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Donnerstag, 11. September 2014

Das hätte in's Auge gehen können ...


Was macht Mann, wenn er ab 4 Uhr wach liegt? Er wälzt sich von Seite zu Seite, verharrt in der Rückenlage und probiert die Bauchlage und wirft das Handtuch, wenn die Uhren Fünfe schlagen. Das Waschritual erschöpft sich in zwei handvoll Wasser die ich mir locker in's Gesicht schmeiße, VORSICHT AUGE!, Kaffee machen, ein Blick durchs Fenster: Nein, die Wespen sind noch nicht aktiv. (Normalerweise werfe ich den ersten Blick frühestens um halb Acht hinaus und da sind sie schon sehr fleißig bei der Arbeit, und das bis spät abends, wenn es schon richtig dunkel ist. Kein Job für Faulpelze, das steht fest. Um 10 vor 7, als ich zur Toilette ging, war Mathilda schon da!) 
Gestern habe ich den Arbeitsbereich weg vom Fenster an die Uhrenwand verlegt und endlich einen Platz für das kleine Sofa geschaffen, das seit dem Erwerb des Stressless Sessels ein unwürdiges Wanderdasein durch die Wohnung fristete.


Selbstverständlich ging das nicht ohne andere Umstellungen ab. Die Standuhr wollte partout nicht mehr an ihren Platz passen und ich stellte sie dann neben den Durchgang zum "Fernseh- und Lesezimmer", obwohl sie sich dort nicht wohl fühlt.



























So hatte ich aber endlich genügend Freiraum für meinen "Creative Corner", wie wir Schwaben sagen, siehe unten. An der freien Wandfläche stand die Uhr (siehe oben) und dafür habe ich ein Bild gefunden "Der Distelfink", das zur Zeit gerahmt wird.




























Ich setzte mich also vor den PC, umrauscht vom Ticken und Tacken der Uhren und ihrem lauten Zeitverkünden zu jeder viertel Stunde und überlegte, welchen Einstieg ich zu diesem Kapitel finden könnte.
So viel zur Einleitung. 
Ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und schreiben: die Augenoperation geriet zu einem Höllentrip. Wobei ich aber beim Thema bin.
Anmelden in der Augenklinik ist für mich ja langsam zur Routine geworden und das Warten bin ich inzwischen auch gewohnt. Mit mir wartete eine etwas ältere Frau, also älter als ich, die eine Dolmetscherin dabei hatte, Die beiden unterhielten sich in einer Fremdsprache, die ich als Russisch klassifizierte. Später erwies sich das als richtig.




























Sie lebt zwar seit über zwanzig Jahren in Deutschland, spricht aber ein Kauderwelsch (darf man das Wort noch benutzen?) aus Russisch, Deutsch und etwas das die Pflegerin als "Alemanisch" einschätzte, (da sie aber türkischen Hintergrund hat, hielt ich das nicht für überzeugend) ich aber eher Wolgadeutsch nennen würde. Wenn sich die Frau aufregte, und sie war fast immer aufgeregt, purzelten die Wörter so hastig und bunt gemischt aus ihrem Mund, dass nichts zu verstehen war außer "Bahnhof". (Sie wurde zur selben Zeit wie ich operiert und bei ihr ging alles glatt, ohne Komplikationen und wir wurden auch am selben Tag entlassen. Ich fühle mich beinahe verwandt mit ihr.)
Diesmal wurde ich in Zimmer 102 einquartiert. (Das Zimmer, in das ich beim ersten Termin gelegt werden sollte, das aber von Frauen belegt war.) Hier erlebte ich eine Überraschung: ein 4-Bett-Zimmer, in dem nur zwei Betten standen! Sogar nagelneue Betten, wie mich die einweisende Person stolz wissen ließ. Donnerwetter! Und ein eigenes Bad hatte ich auch!! Denken die etwa ich wäre privat Versichert? Aber nein, ich hatte ja mein AOK-Kärtchen vorgelegt. Wohl nur ein vorübergehender Zustand, dachte ich, vielleicht ist der Bettenhersteller mit der Lieferung im Verzug. Kein Grund zum Meckern, zumindest für mich! Siehe unten.




























Da schon fest stand, dass ich für (oder gegen?) Glaukom und Katarakt operiert werden sollte, dauerte die Voruntersuchung keine fünf Minuten. Befund wie gehabt, Augendruck rechts 17 (das ist OK), links 23 (nicht so gut) und ab in die Warteschleife.
Gefrühstückt hatte ich nur eine Tasse Kaffee und deshalb war ich froh, dass um 11:30 Uhr das Mittagessen gebracht wurde. Um 11:33 Uhr hieß es: "Herr Lang, bitte zur Operation." Ich steckte noch schnell ein Stück Salzkartoffel in den Mund und bat meinen Mitbewohner, mein Essen nicht abräumen zu lassen. Er versprach es. (Das Essen war auch noch da als ich zurück kam, mehr als eine Stunde später, zwar kalt, aber ich aß alles: panierte Putenbrust, gedämpfte Möhrchen und Salzkartoffeln mit brauner Soße, zum Nachtisch Fruchtcreme, obwohl ich während der Operation dachte: Das überlebe ich nicht!)
Die nette Pflegerin, die ich beim ersten Besuch als osteuropäisch eingeordnet hatte, die aber, wie mich die Stationsschwester später aufklärte, aus Griechenland stammt, begleitete die in ein kompliziertes Selbstgespräch verwickelte Wolgarussin und mich in das Vorzimmer zum OP. 
"Die Menschen sind so wenig hilfsbereit," sagte die Pflegerin ohne eine erklärende Einleitung, "dabei ist Helfen doch so einfach."
"Ja ja." antwortete ich, ein wenig ratlos und fügte hinzu: "Ich helfe immer, wenn ich kann."
Ach, was soll's: das mulmige Gefühl vom Vortag hatte mich nie verlassen! Zwar redete ich mir ein, dass es nicht mehr vorhanden sei, aber es rumorte in meinem Unterbewusstsein bis es schließlich mit: "... ich hab ein Unglück ahnend Herz" konkrete Gestalt annahm.
Das Prozedere der Vorbereitung verlief wie gehabt. Diesmal spürte ich aber den leichten Stich seitlich im Augenwinkel als die örtliche Betäubung gespritzt wurde. Die grünen Tücher wurden über mich gebreitet und das "Fenster" herausgeschnitten, in dem der Eingriff stattfinden würde. Das alles hatte ich bei der Operation am rechten Auge nicht mitbekommen. Auch nicht dass der Chirurg, mit Mundschutz und Haarhaube und dem Skalpell in der Hand direkt über mir stand. Ich sah wie die Hand sich senkte und ... "Un chien andalou", der Schnitt durch den Augapfel. Ich sah ihn von innen! Schmerz spürte ich nicht, die Betäubung wirkte. Dann hörte das `Sehen´ auf, nur noch Hell und  Dunkel verschwimmend. 
Und ich hörte den Chirurg sagen: "Was ist das denn?"
Übrigens hielt diesmal die Anästhesistin nicht meine Hand, was ich sehr vermisste. Das Gefühl der Sicherheit war nicht vorhanden. Und es wäre dringend nötig gewesen, denn die Operation drohte zur Katastrophe zu werden. Zumindest sagte der Chirurg: "Das ist eine Katastrophe."
Die Regenbogenhaut, die Iris, hatte sich sofort beim Schnitt gelöst und `flatterte´ nun über der zu entfernenden Linse, die zerschnitten und abgesaugt werden muss. Beim Absaugen geriet immer wieder die Iris dazwischen. Der Chirurg machte verzweifelte Bemerkungen und bat schließlich den Chefarzt, oder Oberarzt oder wen auch immer zu rufen, weil er mit seinem Latein am Ende war. All das trug nicht zu meinem Wohlbefinden bei. Außerdem wurde die Atemluft unter der Abdeckung immer knapper. Ich atmete flach und der Arzt sagte: "Entspannen Sie sich, Sie sind zu verkrampft." Jetzt wäre Meditieren angesagt gewesen, aber das kann ich ja nicht (sie das Kapitel über Meditation) also betete ich mit der Stimme meiner Seele: "Vater unser, der Du bist in dem Himmel ...", die alte Version, die ich als Kind lernte und auch beim "Gegrüßet seist Du, Maria ..." sagte ich: "Du bist gebenedeit unter den Weibern ...". Es half zumindest mich zu entspannen, ich spürte wie meine Schultern wieder Kontakt zum Operationsstuhl aufnahmen. 
Der Oberarzt kam und erteilte Ratschläge: "Ja so."
Manchmal färbte sich das Licht rot, wenn Blut austrat. Ich spürte ziehen und schieben im Auge. Einmal durchwanderte es ein so starker Schmerz, dass ich einen Miau-ton von mir gab, der in meiner Kehle erstickte. 
Ich wusste, dass ich das nicht mehr lange durchstehen konnte. Die Frage: "Ist alles in Ordnung bei Ihnen Herr Lang?", beantwortete ich zuerst gar nicht und das Nachfragen nur mit einem Laut der nicht zu interpretieren war, weil der Chirurg fragte: "War das ein ja?"
Schließlich sagte er: "Es ist bald fertig."
Allerdings konnte er nur die Linse einsetzen, den Schnitt zur Entlastung des Augeninnendrucks wagte er nicht, wegen der ramponierten Iris. Diese wieder zu befestigen, war das Schwierigste. (Später wurde das von allen Ärzten der Klinik bestätigt, die die Folgeuntersuchungen machten. Auch mein Augenarzt sagte, dass das nicht oft vorkomme und den Chirurg genau so frustriere wie den Patienten.) 
Es gibt nach diesem `einfachen Eingriff´ keine Erholungspause. Man wird aus dem OP gerollt, zieht seine Schuhe an und geht zurück auf die Station. 
"Sie waren sehr tapfer." sagte die Anästhesistin zum Abschied. 
"Danke."
Dann aß ich mein Mittagessen.




























In der Folge bekam ich extrem starke Schmerzen um das Auge. Ich formuliere das so, weil ich das Gefühl hatte, dass eine Hand in meinem Kopf das Auge zu zerquetschen versucht. (Diejenigen Leser die welche haben, müssen sich das wie einen Tritt in die Hoden vorstellen.) Der Augendruck war  extrem hoch (war ja beim rechten Auge auch der Fall, das wurde dann punktiert) aber der herbeigerufene Chirurg sagte: "Alles, nur keine Punktion. Das würde die Iris instabil machen." Man merkte ihm an, dass er heilfroh war, dass sie überhaupt noch im Auge war. Also bekam ich Tabletten zur schnellen Senkung des Augeninnendrucks, die wiederum den Urinfluss stark erhöhten, so dass ich mehr Zeit in meinem Bad als im Zimmer verbrachte. Gegen die Schmerzen, die Anfangs unerträglich waren, bekam ich eine Spritze. Eine Infusion wurde auch angeschlossen. Und der Erfolg blieb nicht aus. Der Druck verminderte sich und den Schmerz nahm ich auf mich. 
Mit `Sehen´ war natürlich nichts. Alles was ich mit dem linken Auge sah war in Nebel und Watte verpackt. Aber das kannte ich vom rechten Auge her, also: keine Panik. 
"Die Pupille im linken Auge wird nicht mehr kleiner." sagte die Chefärztin. "Aber das ist nicht schlimm." Muss ich wohl glauben. 
Das war am Mittwoch Nachmittag. 
Donnerstag Nachmittag hatte sich die Pupille, sehr zur Freude der Ärztin, doch noch verkleinert. "Wenn das so bleibt, können wir Sie morgen entlassen."
Am Freitag stand ich dann an der Omnibus Haltestelle, mit Augentropfen, Tropfplan, halbblind, aber mit der Versicherung, dass sich "das alles gibt." Muss ich wohl glauben.












Freitag Nachmittag lernte ich dann die Wespe Mathilda kennen und seither halte ich mich an meinen Tropfplan, sehe ganz geringe Fortschritte im Sehvermögen und hoffe das Beste.
Jetzt muss ich aber Zucker nachlegen! ...


Mittwoch, 6. August 2014

Fortsetzung von Schreie in der Nacht ... Zauberbergfeeling


Endlose Flure sind typische Krankenhausmerkmale. Sie eignen sich vorzüglich zur Erhaltung der Beinmuskulatur bei längeren Aufenthalten. Ihre Wirkung ist aber immer einschüchternd oder sogar beängstigend, finde ich.
"Um elf Uhr ist ihre Operation eingeplant." hatte die freundliche Frau im Glaskäfig gesagt und: "Noch vor dem Mittagessen." hinzugefügt, als wäre das eine besondere Vergünstigung. Es wurde nichts daraus. Das Mittagessen kam um 11:30. Es war genießbar, bis auf das panierte Putenschnitzel. Das war so zäh und trocken, dass ich vermute, dass der Vogel hundertjährig an Altersschwäche verendete. (Frühstück und Abendbrot sind wohl in allen Krankenhäusern gleich. Langweilig. Beim Mittagessen ist zwar der Speiseplan auch sehr ähnlich, aber in Zubereitung und Geschmack kann die Küche des CK der des KH nicht das Wasser reichen! Dem Essen im KH habe ich ein ganzes Kapitel gewidmet, hier breite ich den Mantel des Schweigens darüber.)
Irgendwann kam dann die freundliche Schwester mit dem süßen Akzent und fur mit mir im Aufzug zur OP Ebene. "Mechten Sie noch auf Tolette?" fragte sie während wir auf den Aufzug warteten, und fügte hinzu: "Unten ist keine." 
Ich befragte meine Blase, die, wie man weiß, nicht gerade unproblematisch ist und sie gab mir grünes Licht. `Hoffentlich hat sie mich nicht angelogen.´, dachte ich.
Die Vorbereitung zur OP ging zügig vor sich, außer mir wurden noch mehrere andere Patienten "zurechtgelegt". Blutdruck messen, Kanüle für die Beruhigungsspritze legen, mehrmals die Frage nach eventuellen Allergien verneinen, auf meinen Tremor hinweisen, der ja auch den Kopf betrifft ... und schon wurde ein grünes Tuch über mein Gesicht gebreitet: "Keine Angst, es wird Sauerstoff darunter gepumpt." Danke. 
Die Operationen, es wurde die Linse heraus genommen und mit einer neuen, aus Kunststoff, ersetzt (Katarakt) und gleich danach ein Kanal für den besseren Druckausgleich zwischen innerer und äußerer Augenkammer gelegt, oder so ähnlich (Glaukom). Man kann das googeln, sollte aber den Abschnitt über eventuelle Komplikationen lieber nicht lesen. Während der ganzen Zeit hielt die Anästhesistin  meine rechte Hand, die sie manchmal leicht drückte, was ich als sehr angenehm empfand. Der Chirurg sagte immer wieder: "Schauen Sie ins Licht. Das ist sonst schwierig zu machen" Anscheinend wanderte mein Blick, sofern man das was mein Auge da tat noch so nennen kann. Ich "sah" ja nichts mehr außer Licht". Gottseidank! Das sagte ich, außer dem Gottseidank!, nach dem Eingriff dem Doktor, aber ich glaube nicht, dass er das hören wollte. Mir kam es vor, als habe der ganze Eingriff nur 10 Minuten gedauert, wahrscheinlich irre ich mich da. Auf jeden Fall wurde ich in den Vorraum gerollt, in Sitzposition gebracht und gebeten, mich in einen daneben stehenden Rollstuhl zu setzen. Fünf Minuten später kam schon die nette ... "Kennen Sie aufstehen?" fragte sie. Ich konnte. Sie begleitete mich in den 3. Stock. "Sie finden Zimmer?" ... Und das war´s.


Vielleicht kennt noch jemand außer mir den Film "Ein andalusischer Hund" von Luis Bunuel und Salvador Dali. Er wird nur noch selten in kleinen Programm-Kinos gezeigt und kleine Programm-Kinos werden immer seltener. Es ist ein ungefähr 16 Minuten kurzer, surrealistischer Film, der auf zwei Träumen basiert. Bunuel träumte von einer langezogenen Wolke, die den Mond durchschnitt "wie ein Rasiermesser ein Auge". Ich habe das gegoogelt.

Auf Wikipedia kann man eine Kopie des Films in guter Qualität sehen. Auf jeden Fall hatte ich diese Szene des "Augenschnitts" lebendig vor meinem bandagierten, inneren Auge! Manche Bilder vergisst man eben nie.
Schmerzen hatte ich keine, zumindest nicht am Auge. Später kam allerdings in der rechten, oberen Kopfhälfte ein Schmerz auf, mit leichtem Druck im Auge. Ich bat die Schwester um ein Kopfschmerzmittel. Sie ließ sich den Schmerz beschreiben und sagte, dass sich "die Ärztin das besser einmal anschaut." Die Ärztin war dann ziemlich, ja erstaunlich schnell auf der Station und maß den Augendruck. 60! SECHZIG! Das ist alarmierend  hoch! So hoch war er, als ich bei dem Anfall in die Notaufnahme kam. Da hilft nur eines: Kammerwasser ablassen durch Punktion der Vorderkammer. Ich hatte keine Zeit in Panik zu geraten: es piekste zwei mal ein bisschen am Auge, Wasser floss ab und danach war der Druck auf 10 mmHg, also an der unteren Grenze von "normal".
"Manchmal steigt der Druck nach einer Operation." erklärte die Ärztin.
Der Kopfschmerz war weg. Der Druck normalisierte sich dann und blieb im Normwert. Weitere Krisen hatte ich nicht. (Einen Tag später sah ich einen Patienten, dessen Auge sich entzündet hatte. Sein Gesicht sah aus wie für einen Horrorfilm geschminkt!)
Es began die Zeit des Tropfens und Wartens. Jede Stunde je ein Tropfen Antibotikum und ein Tropfen Kortison, zur Vermeidung von Infektionen. Man konnte das Zimmer nicht verlassen, wenn man nicht Gefahr laufen wollte, einmal nicht getropft zu werden. Herr S. nutzte die Zeit indem er Herrn F. in Wortbäder eintauchte. Er redete und redete und redete! Zauberbergfeeling.
Ich lag auf dem Bett und döste vor mich hin. Später spielte ich dann einäugig "Free Cell" auf meinem iPad. Zauberbergfeeling.



Beim Warten auf das Augendruckmessen, 4 mal am Tag, traf man dann immer auf die selben Personen, die am selben Tag operierten worden waren. Man tauschte "Seherfahrungen" aus, zum Beispiel die unterschiedliche Wahrnehmung von Farben mit dem operierten Auge verglichen mit dem nicht operierten. Den Fortschritt des wieder scharf Sehenkönnens ... Zauberbergfeeling.
Ansonsten änderte sich nur der Verband, je nach Pflegerin.



Fortsetzung folgt.