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Donnerstag, 10. März 2016

Gedacht, getan ...


Nachdem ich mich entschieden hatte ein Blutdruckmessgerät zu kaufen, zögerte ich nicht lange und wurde auch gleich bei Saturn fündig. Sicher hat der Media*Markt auch welche im Angebot, aber der lag nicht so günstig an meinem Weg.
Um nicht von Batterien abhängig zu sein, nahm ich ein passendes Netzteil mit dazu. Zwar musste ich trotzdem die Batterien einlegen, weil sonst bei jedem ziehen des Netzsteckers alle gespeicherten Daten verloren gehen würden, aber die Batterien schalten ab, wenn die Netzverbindung steht. Zusammen kosteten die Teile 58.98 €.
Übrigens wurde ich sehr gut beraten und bedient! 
Die Inbetriebnahme war kein Problem.
























































Gestern war in der Reha Visite und die Ärztin äußerte sich zufrieden mit meinen Blutdruckwerten, die meistens zwischen 130 und 140 lagen. Die 142 von heute früh liegen auch noch innerhalb des Akzeptablen.
Gestern lief ja die erste Etappe der Reha ab, aber es wurden 10 weitere Tage von der Krankenkasse bewilligt, die morgen beginnen. Das war wirklich eine gute Nachricht. Mein linkes Bein ist noch immer nicht richtig mit dem rechten koordiniert und der Fuß wird noch manchmal pelzig. Aber da ich die Fortschritte deutlich spüren kann, die diese Körperpartien gemacht haben und sich auch die Verspannungen in der Muskulatur mehr und mehr lösen, blicke ich zuversichtlich in die nächsten drei Wochen!





















Jetzt liegt allerdings immer ein Ruhetag dazwischen. Also: Montag, Mittwoch, Freitag. Nachdem ich die ersten drei Wochen ja wirklich sehr anstrengend und auch zum Teil schmerzhaft empfand, bin ich über diesen neuen Rhythmus ganz froh. Auf jeden Fall habe ich die Erfahrung gemacht, dass mein Körper gar nicht so unbeweglich ist, wie ich ihn empfand, dass es aber einer gewissen "Instandhaltung" bedarf, wenn er nicht einrosten und zum Stillstand kommen soll. Also werde ich mich nach Beendigung der Reha wieder bei Kieser anmelden und dort die Kraft zu erhalten versuchen, die mich jetzt funktionieren lässt. Es geht nicht um "höher, weiter, schneller", sondern um das richtige Maß dieser Eigenschaften.
Und selbstverständlich werde ich meinen Blutdruck im Auge behalten!












Sonntag, 6. März 2016

Von Süchten und unzeitgemäßen Träumen


Warum ich mit der Überlegung aufwachte, ob die Mehrzahl von Sucht, Suchten sei, ist mir ein Rätsel.
An dem Traum, den ich kurz zuvor hatte, konnte es nicht liegen, der fand nämlich auf einem Weihnachtsmarkt statt. Und das kurz vor Ostern. Es handelte sich übrigens um keinen gewöhnlichen Weihnachtsmarkt, sondern um einen höchst merkwürdigen und das lag nicht daran, dass alle Besucher schwarz gekleidet waren, das fand ich ganz normal und das ist ja auch kein Wunder, wenn man in das gegenwärtige Straßenbild schaut. "Trist ist in" was die Mode betrifft.
Na ja, die allgemeine Weltlage ist schließlich auch nicht zum Jubeln. Nur Angela Merkel freut sich über die vielen Flüchtlinge und dass dadurch billige Arbeitskräfte nach Europa kommen. Für sie besteht die Welt doch nur aus "Arbeitsplätze", zumindest ist das das Wort das am häufigsten von ihr zu hören  ist.
Zurück vom Arbeits- auf  den Weihnachtsmarkt. An der ersten Bude, die ich übrigens, wie alle anderen auch, einige Zentimeter über dem Boden schwebend passierte, wurde Anti-Stress-Likör aus Hagebutte angeboten. Meine Frage, ob es das auch als Schnaps gäbe, wurde negative beschieden. Danach versuchte mir ein Rauschgoldengel in russischer Tracht mit einer komplizierten Spitzenhaube einen Luftballon auf den ein Weihnachtsbaum gemalt war zu verkaufen. Dazu gab es ein kleines Fläschchen Helium. "Baum schwebt" sagte der Engel. Ich nahm ihn ihr nicht ab.
An einem anderen Stand umarmte eine Frau einen ganzen Berg von Kleidungsstücken  und fragte die Verkäufern: "Warum kaufe ich das denn überhaupt?" Die Gefragte steckte eine weiße Hand in das Bündel, wühlte eine Weile darin herum und befummelte schließlich eine Bluse. "Die wird sie  sehr glücklich machen." flötete sie mit süßer Stimme. Die Käuferin blickte entzückt. "Und was ist mit dem Rest?" wagte ich zu fragen. Die Esoterische mit der weißen Hand schoss mir einen Dolchblick zu und zischte: "Hau ab! Du Anti-Aura-Spasti!!"
So etwas wird man nur in Träumen genannt ...
Zuletzt schwebte ich auf einen Presslufthammer zu, der von dem Mann bedient wurde, der erblindet war, nachdem er sich im Knast einen Tintenbleistift in beide Augen gestochen hatte. Das tat er auf Anraten eines Knastbruders mit langjähriger Erfahrung, der sagte: "Das ist völlig ungefährlich, Du kommst nur eine Woche oder zwei auf die Krankenstation. Dann siehst Du wenigstens 'mal was anderes." Inzwischen sah er, wie gesagt, gar nichts mehr und bediente auf normalen Weihnachtsmärkten eine Drehorgel. Hier nun spielte er mit dem Presslufthammer laut dröhnend "Stille Nacht, heilige Nacht." ... Daran bin ich aufgewacht. Allerdings war es nicht das  Geräusch eines Presslufthammers (heute ist Sonntag!) das mich weckte, sondern die Klospülung meiner Nachbarin, die immer mit einem lauten Knall abschaltet.



























Jetzt aber zum Thema Sucht und Suchten. Mir war schon klar, auch noch im Halbschlaf, dass es Süchte heißt, aber wie das so ist zwischen Tag und Traum, fragte ich mich dann, warum die Mehrzahl von Frust nicht Früste heißt und warum es für Leder überhaupt keine Mehrzahl gibt, ganz zu schweigen von Frust, wo mich doch durchaus mehrere solche plagen. ... Ja ... und von Sucht kam ich dann logischerweise (?) auf Blutdruck messen ...
Dass Blutdruckmessen süchtig machen kann, weiß ich seit ich wegen meines Schlaganfalls (die  Entlassung aus dem Krankenhaus liegt heute 31 Tage zurück. Das erkenne ich an den ASS Blisterkärtchen, denen ich jeden Tag eine Aspirin-Tabllette zur Blutverdünnung entnehme. Tage zählen kann auch zur Sucht werden!) in Reha bin. Dort ist das erste das man machen muss das Messen des Blutdrucks und das Resultat auf einem Zettel zu notieren, der in einen roten Kasten gesteckt wird. Nachdem bei mir ein "viel zu hoher!" (die Stimme der Stationsschwester wurde beinahe schrill!) Blutdruck registriert war und ich postwendend ein Medikament dagegen bekommen hatte, wurde mir ein mehrmaliges Messen pro Tag verordnet. Morgens, vormittags, nachmittags und am Abend. Schon am zweiten Tag beobachtete ich bei mir ein erhöhtes Begehren nach Blutdruckmessung.


Jedes Mal wenn ich mich in dem Raum befand, in dem das Gerät seinen Standort hat, sah ich mich von dem Bedürfnis bedrängt die Manschette anzulegen und den Schmerz des Pumpens an meinem linken Oberarm erwartungsvoll und schließlich den ganzen Arm befriedigend zu ertragen. Anfangs hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, hauptsächlich wegen der vielen Zettel die ich, pflichtbewusst ausgefüllt, in den roten Kasten warf. Nachdem ich aber von den Pflege- und Verwaltungspersonen nicht gerügt wurde, habe ich das Blutdruckmessen zu einer meiner Therapie-Einheiten erklärt. Ich ging sogar so weit, der Ärztin vorzuschlagen, ein Seminar über den Blutdruck abzuhalten. Es gibt ja schon welche über das "vom Schlaganfall geschädigte Hirn" und über "Alltagsdrogen" (Alkohol und Zigaretten) die zu Sucht und Schlaganfall führen können. (Dieses verließ ich mit den Worten: "Jetzt schnell einen Schnaps und eine Zigarette.") Warum also nicht eine "Einführung in den Blutdruck"? Das würde mich wirklich interessieren!
Übrigens habe ich mich schon im Internet über Blutdruck-Messgeräte schlau gemacht. Die sind gar nicht soooo teuer wie ich dachte und man kann sie sich sogar zuschicken lassen. Ich werde allerdings demnächst zu Saturn oder Mediamarkt gehen und mir die Dinger 'mal ansehen. Schließlich bin ich ja nicht ewig in Reha und wer kümmert sich dann um meinen Blutdruck? Diese Frage erhöht nicht nur meine Früste!

Donnerstag, 25. Februar 2016

Langzeit EKG und Blutdruckmessung


Wie schon im letzten Kapitel meines Krankenhausaufenthalts geschildert, (Schlaganfall - Ende der Geschichte?) musste ich die Langzeitmessungen von Herz und Blutdruck ambulant machen lassen. Zum Glück fand ich auf Anhieb eine Kardiologen-Praxis, die mich relativ zeitnah zur Entlassung aus der Klinik, 29 Tage danach, "verkabeln" konnte. Zwar waren mehrere EKGs schon im Marienhospital gemacht worden, ohne Befund, aber es wurde für notwendig erachtet die 24 Stunden Messungen vorzunehmen um ganz sicher zu gehen, dass der Schlaganfall nicht auf einen Herzfehler zurück zu führen ist, desgleichen auf zu hohen Blutdruck. (An dem Freitag, an dem ich zum Arzt ging und meine Symptome schilderte und er einen Schlaganfall für wahrscheinlich hielt, stellte dieser fest, dass mein Blutdruck "ziemlich hoch" sei. Auch im Krankenhaus war er immer eher zu hoch als normal oder zu niedrig, aber ich bekam keine Medikamente um dagegen zu steuern.)
Das änderte sich in der Reha ziemlich schnell. Morgens misst man sich immer selbst den Blutdruck, (montags wird auch das Gewicht notiert) das Gerät ist einfach zu bedienen, man notiert den Namen, die Zeit und die Werte auf einem Zettel und deponiert diesen in einem Kasten. Dieser wird dann noch Vormittags geleert und die Eintragungen ausgewertet. Nachdem die Krankenschwester meinen Zettel gesehen hatte, kontrollierte sie mit einer Nachmessung meine Werte und ging damit zur Ärztin. Mein Blutdruck war so hoch, dass sofort mit einem schnell wirkenden flüssigen Medikament entgegengesteuert werden musste. Die Medizin wirkte und ich bekam Tabletten, von denen ich Anfangs abends und morgens eine halbe nehmen musste. Inzwischen bin ich bei jeweils einer ganzen.
Um 8:40 Uhr war ich in der Kardiologen Praxis. Das Wartezimmer ist elegant und war nur wenig besetzt. Das ließ mich auf eine kurze Wartezeit hoffen.






























Diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht. Schon nach 10 Minuten wurde ich aufgerufen. Ich hatte ja eine ärztliche Untersuchung im Vorfeld erwartet, diese entfiel aber, da ich ja speziell zur Anbringung der diversen Kabel des EKG und des Schlauches der Blutdruckmessung gekommen war.
Die Frau die dies erledigte war sehr competent und da sie eine weitere Person einweisen musste, bekam ich genau mit, wie das Ganze funktioniert. Eigentlich sind es nur einige Patienten-Computer-Eintragungen und dann genau platzierte Kontakte am Oberkörper, an die die Kabel angeschlossen werden, zum Schluss bekommt man dann die Batterie umgehängt, in deren Gehäuse auch die elektronischen Aufzeichnungen vorgenommen werden.
(Als ich aufgefordert wurde meinen Oberkörper frei zu machen, fragte mich die Helferin beinahe besorgt: "Sie tragen doch ein Unterhemd?"
`Hat sie Schwierigkeiten mit einer nackten Männerbrust?´ fragte ich mich. Ich konnte sie beruhigen mit einem schlichten: "Ja."
Sie wandte sich an ihre Neu-Assistentin, die anscheinend auch im Anmeldungsbereich tätig ist und erklärte ihr: "Wenn jemand beide Geräte angelegt bekommt, sollte man der Person immer sagen, schon bei der Erstanmeldung, dass sie ein Unterhemd tragen soll, weil sonst nachher alles auf der nackten Haut liegt und sich leicht ineinander verheddern kann."
Angesichts der Kabel die bald darauf meinen Oberkörper bedeckten, so dass ich mir wie der mit Schlangen ringende Lakonoon vorkam, konnte ich diese Anweisung gut verstehen.)
Ich zog also mein Unterhemd an. Jetzt kam das Blutdruck-Messgerät an die Reihe. Eigentlich hatte ich erwartet, dass auch hier nur ein Steckkontakt auf die Haut am Arm oder sonstwo geklebt und ein kleines Kästchen in meiner Hosentasche verstaut würde. Aber nein. Man bekommt dazu wirklich eine Manschette um den linken Oberarm gelegt, von der aus der Schlauch zu dem nicht so kleinen Kästchen führt in dem sich die Luftpumpe, die Batterien und die Aufzeichnungselektronik befinden. Die genaue Uhrzeit wurde eingestellt und ich bekam gesagt, dass von nun an alle viertel Stunde die Manschette aufgepumpt würde und eine Messung stattfände. Nachts nur jede halbe Stunde. `Das kann ja heiter werden.´ dachte ich. 
Da es bei diesem Gerät zu Ausfällen und Fehlfunktionen aller möglichen Variationen kommen kann, bekam ich genau erklärt was ich in welchem Ausnahmezustand zu tun hätte, welche Tasten zu drücken seien, wenn es, zum Beispiel zu einem Dauer-piep piep piep piep käme. `Das kann ja heiter werden.´ dachte ich abermals. (Es kam aber zu keinem Ausfall irgendwelcher Art.) Auch dieser Apparat hing schließlich an meinem Hals und baumelte an meiner rechten Seite.
"Am besten stecken Sie das Hemd nicht in die Hose." wurde mir geraten. "Kommen sie morgen um viertel vor Neun wieder, dann wird das abgenommen."
Es war noch nicht einmal halb Zehn, als ich wieder auf dem Heimweg war.
Zuhause zog ich mich erst einmal aus, um mich im Spiegel zu betrachten, wobei es sich als problematisch erwies aus dem Unterhemd zu schlüpfen, da dieses ja mit dem Träger über dem Schlauch lag und erst an meinem Hals entlang an die Oberfläche kam. Es war extrem kompliziert und ich kam beträchtlich ins Schwitzen, zumal ich immer wieder innehalten musste, wenn das Gerät pumpte. Es ist kein Wunder, dass das Foto das ich schließlich machen konnte extrem unscharf wurde.


































Nachdem man mich auch instruiert hatte, dass ich, wenn das Gerät pumpe und ich in dem Moment stehen würde, ich einfach stehen bleiben und mich nicht bewegen solle. "Nicht einmal mit den Fingern wackeln." Das gleiche gelte im Sitzen. Kaum befand ich mich auf der Straße, pumpte die Pumpe zum ersten Mal. Ich erstarrte zur Salzsäule und verharrte so bis der Druck auf dem Oberarm wieder nachließ. (Dieser Druck war manchmal so stark, dass der Arm abgeschnürt wurde und das Blut sich staute. Angenehm war es nicht!) `Das kann's ja nicht sein.´ dachte ich und beim nächsten Pumpen blieb ich nicht stehen sondern ging einfach weiter.
Nachmittags ging ich zur Reha, man hatte mir keinen ganzen Tag "frei" gegeben, kam mir aber einigermaßen behindert vor bei den physio-therapeutischen Übungen.
Entgegen meinen Befürchtungen störte mich das Pumpen nicht im Schlaf. Ich hatte die Manschette allerdings ein klein wenig gelockert, so dass sie den Arm nicht mehr permanent abschnürte.
Heute war ich schon um halb Neun in der Praxis. Die Anlegefrau fing mich gleich am Eingang ab und ich war die Geräte so schnell los, dass ich gar nicht dazu kam: "AUA!" zu sagen, als sie mir die Pflaster vom Leib riss, die die EKG Kontakte fixierten. 
`Sadistin!´ dachte ich.
Die Blutdruckwerte wurden sofort ausgedruckt, in einen Briefumschlag gesteckt und mir überreicht. "Für ihren Hausarzt. Was der damit macht ist mir einerlei. Er kann sie ans Krankenhaus weiterleiten oder auch nicht. Das ist nicht unsere Aufgabe. Eigentlich hätte die Klinik diese Messungen durchführen müssen."




Ich unterdrückte den Impuls mich für die Umstände zu entschuldigen die ich ihr bereitet hatte.
Dann rückte sie noch mit der Mitteilung heraus, dass sie einen Termin bei einem der beiden Kardiologen arrangieren konnte. "Am 28. April. Sie haben Glück, wir sind belegt bis in den Juli! Wir haben Sie da hineingeschoben."
Ich bedankte mich und überlegte, was denn so dringend sein könnte, dass ich den Herr Doktor sehen muss? Schließlich sind die Ergebnisse des Dauer-EKG noch gar nicht ausgewertet. Egal, er wird halt auch Geld verdienen wollen.
Nachmittags war ich wieder in der Reha. Aber diesmal waren die Anstrengungen zu groß und schließlich legte mich der Tremor völlig lahm. Mein ganzer Körper, Beine inklusive, flatterte als würde er im nächsten Augenblick auseinander fallen. Das hatte ich noch nie erlebt!
Mein letzte Termin an diesem Tag war bei der Neuropsychologin. Sie ermittelt die Therapie-Einheiten, die den "Geist" wieder anregen sollen. Das sind Spielereien am PC. Eine Autofahrt mit Hindernissen, Bilderzuordnungen, so ähnlich wie `Memory´ und Reaktionsschnelligkeit. Ich machte ihr klar, dass mich keine dieser Spielereien interessieren und ich sie deshalb auch nicht mehr machen werde. Notfalls würde ich die Reha abbrechen. Mein Ziel sei es, das war ja von Anfang an klar und mit ihr ach so abgesprochen, meine Mobilität wieder herzustellen, sonst nichts. Ich fühle mich durch den Schlaganfall in keinem "geistigen" Bereich eingeschränkt oder behindert. Jetzt sucht sie neue Spiele für mich.
Morgen ist Visite bei der Ärztin. Da werde ich das noch einmal zur Sprache bringen. Ich bin gespannt was dabei herauskommt.