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Samstag, 19. Oktober 2013

Endlich ist der Anfang


"Was soll ich nun vom Wiedersehen hoffen,
von dieses Tages noch geschlossner Blüte?
Das Paradies, die Hölle steht dir offen;
Wie wankelsinnig regt sich's im Gemüte! -"

Ja, danke Herr Goethe, das bewegt mich auch. Nach 30 oder mehr Jahren werde ich mein Venedig wieder sehen. Aber wird es "mein" Venedig sein? Vor einem Jahr habe ich den Ort meiner Kindheit und Jugend, Waldenbuch Liebenau, wieder besucht und wurde bitter enttäuscht. Es war wie ein umgepflügtes Feld, sogar der Bach, der sich, nur durch die schmale Landstraße getrennt, am Haus vorbei bemühte, man hatte den Eindruck, dass er sich immer überlegte, ob er in die eine oder die andere Richtung fließen solle, war um etliche Meter umgebettet worden, um die Straße verbreitern zu können. Damals dachte ich, dass es unsinnig ist, in die Vergangenheit zu reisen. Trotzdem habe ich mich auf den Weg nach Venedig gemacht. Sicher, als ich nach Waldenbuch wanderte befand ich mich mitten in einer Lebenskrise und sah nur freudlose Vergänglichkeit und unsichere Zukunft in allem, sogar in den mir gut bekannten Pilzen am Wegrand, die durchaus wohlschmeckend sind, wenn man sie richtig zubereitet. Inzwischen hat sich meine seelische Befindlichkeit, aus eigener Kraft und einem mir günstigen Schicksal, sehr zum Besseren gewandelt und daher hoffe ich das Beste für Venendig.
Im Gegensatz zu der von mir im Notizbuch geschilderten, früheren Reise, verließ ich meine Wohnung zwar rechtzeitig, um eventuelle Verkehrsbehinderungen zeitlich noch auffangen zu können, aber nicht so bald, dass mir am Bahnhof noch meine ganze bewegte Vergangenheit über den Weg laufen konnte. Aber der Zug hatte dann zehn Minuten Verspätung. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre und der Stuttgarter Hauptbahnhof keine öde Baustelle, auf der man sich nicht mehr in froher Reisestimmung fühlen kann, hätte mir das nichts ausgemacht, aber so sah ich das nur als ungutes Vorzeichen. Es war keins, allgemein betrachtet.
Im Zug, Sitzplätze zum Liegen genug, saß auf dem Platz schräg vor mir gegenüber ein junger Mann, dunkelhaarig, drahtig sportlich. Er wurde sehr unruhig als der Zug anfuhr und wandte sich an den ihm gegenübersitzenden, farbigen Mitreisenden, um diesem klar zu machen, dass er Italiener sei und kein Englisch könne (warum nahm er an, dass alle Farbigen Englisch sprechen?) und ob dieser ihm sagen könne, ob der Zug in die richtige Richtung fahre, weil er doch eben aus der selben gekommen wäre. Es traf mich, wie den Saulus, wie ein Blitz aus heiterem Himmel und ich erkannte, warum S21, das völlig unnötige Bauprojekt, realisiert wird: Um Fahrgästen, die keinen Kopfbahnhof kennen, solche Panik zu ersparen. Der farbige Mitreisende beruhigte den jungen Mann, der diesem gestenreich erklärte, dass er nach Venedig wolle ... War das mein Nordfriedhof Erlebnis? Saß Aschenbach auf meinem Platz? Ich geriet in heiteres Grübeln. 
Der Italiener ging auf die Toilette und kam fünf Minuten später beruhigt zurück. Er roch extrem nach Zigarettenrauch.
In Ulm stieg der farbige Mitreisende aus. Ich setzte mich auf dessen Platz und sah den jungen Mann aufmunternd an. Wenn er Italiener ist und nach Venedig will, kann er mir ja vielleicht nützlich sein, dachte ich. Er zeigte mir auch prompt seinen Fahrschein und wollte wissen, ob er den Anschluss in München noch erreichen würde. So sah ich, dass er aus Köln kam und nach Venedig unterwegs war. Allerdings erfuhr ich auch, dass er Römer sei und nach Rom unterwegs wäre. Er sprach übrigens nicht nur nicht Englisch, sondern auch kein Wort Deutsch. Mein Italienisch ist ja auch mehr oder weniger auf Operntexte beschränkt und wo und bei wem kann man schon "La donna e mobile" locker in  ein Gespräch einfügen? Ich schloss die Augen und mimte den Schlafenden, nicht ohne den Gurt meines Rucksacks um den Arm zu schlingen, schließlich sollte es mir nicht noch einmal passieren, dass man mir mein Gepäck ausraubt, wie damals, als ich in die Bretagne fuhr ... Wenn ich Scheherazade wäre und dies die Märchen aus Tausend und eine Nacht, dann würde ich jetzt diese Geschichte erzählen, so bleibt sie eben nur erwähnt und der Leser neugierig.
Der junge Italiener ging noch mehrmals auf die Toilette und kam verraucht zurück. 
Wir erreichten München auf die Minute genau pünktlich. Der Zug nach Venedig ging eine Stunde und zwanzig Minuten später. Ich verlor den Mann aus den Augen und habe ihn nicht wieder gesehen. Es hat mich ja schon gewundert, warum er eine Fahrkarte nach Venedig hatte, obwohl er nach Rom wollte. Er wurde auch mehrmals auf seinem Handy angerufen und erklärte einer aufgeregten Frau, dass er von Venedig nach Bologna fahren werde und von dort nach Rom. Das Rätsel werde ich wohl nicht lösen. Er hatte übrigens schlechte, vom Rauchen angefressene Zähne.
Ich hatte einen Mordshunger und verzehrte zwei fetttriefende Hähnchenschlegel mit einer Haut wie mehrfach gegerbtes Leder und ein Brötchen. 5.90€. Etwas zu trinken traute ich mich nicht, weil ich ja wusste, dass ich im Liegewagen im oberen Bett schlafen würde. ...

Ich mach mal eine Pinkelpause.

Liegewagen ist etwas für Globetrotter und die sind meistens jung und gelenkig. Ich turnte die Leiter hoch und verrenkte mich in alle mögliche Richtungen, nur um das Bettuch zu entfalten und auf dem Liegeteil auszubreiten. Man kann natürlich nicht aufrecht sitzen und so kam es mir zugute, dass ich im Kieser Training meine Rückenmuskulatur in Form gebracht habe, trotzdem war selbst das Schuhe ausziehen ein akrobatischer Akt. Ja, und dann wohin damit? An meinem Kopfende war zwar ein Fach zur Gepäckaufbewahrung, aber das hatte das Ehepaar mit Sohn im fortgeschrittenen Teenagealter flächendeckend belegt. Es gelang mir mit Müh und Not die Gepäckstücke so zusammen zu quetschen, dass schließlich mein Rucksack und darauf meine Schuhe Platz fanden.
Der Zug fuhr auf die Minute pünktlich ab und nachdem der Schlafschaffner unsere Fahrkarten und Personenausweise kontrolliert und mitgenommen hatte, außer mir und dem mit Sohn behafteten Ehe-paar waren noch zwei junge Frauen in dem Abteil (der Zug was `ausverkauft´) schalteten wir das Licht aus und verriegelten das Abteil. Nun muss ich leider zugeben, dass die Hühnerschlegel meinen Darmtrakt zur Tätigkeit anregten und mit Luft füllten, die sich ihren Weg bahnte, um selber an die Luft zu kommen. Die Belüftung des Abteils war sowieso höchst seltsam, mal wurde kühle, dann wieder warme Luft hereingeblasen, die mir, auf der oberen Etage, mal kühl mal warm ins Gesicht blies und mein Schnüpfelchen zu einem Schnupfen aufblähte. Geschlafen habe ich wenig, aber dafür den Atemgeräuschen des Ehemanns gelauscht, der mir gegenüber lag. Beim Ausatmen klang es als würde Luft aus einem Fahrradventil herausgepresst, wobei zum Schluss immer ein kleines "Plop", als würde ein Korken gezogen, signalisierte, dass der Zyklus abgeschlossen war.
In Salzburg wurden wir an einen anderen Zug angekoppelt. Ich schlief dann ein Weilchen. So um drei Uhr herum wurde ich wieder wach. Um Drei Uhr sechzehn, oder achtzehn, kam ich zur Welt. Ich war also an meinem offiziellen `Geburtstag´ wach. Um halb Vier schaltete ich kurz mein Bettlämpchen ein um auf die Uhr zu schauen. Es war halb Vier. Obwohl ich seit 12 Stunden nichts getrunken hatte, meldete sich mein Harndrang, man kennt das ja aus der Fernsehwerbung. Ich unterhielt mich ein Weilchen mit ihm, bis er sagte: Jetzt oder Hier? Ich turnte also, im Stockdunkel, aus meinem Liegeteil, schlug mir erst den rechten Arm an der Wand und dann den Kopf an der Decke an und wunderte mich nicht, dass plötzlich keine Schlafgeräusche mehr zu hören waren. Dann hatte ich noch erhebliche Schwierigkeiten die Verriegelung entriegelt zu bekommen, bis mir schließlich der Ehemann dabei half. Ich ging zur Toilette und wunderte mich nicht, dass so nach und nach alle meine Mitschläfer das auch taten. Sie legten sich allerdings wieder hin, ich nicht.
Das alles geschah während der Zug in Tarvisio endlos lange hielt. Ich hatte, und habe, keine Ahnung wo Tarvisio liegt, außer in Italien. Als ich ein Fenster öffnete blies mir sehr kalte Luft entgegen. Aha, die Alpen, vermutete ich und als es bei der Weiterfahrt dann beinahe nur durch Tunnels ging und das Tempo auch sehr rasant war, sah ich meine Vermutung bestätigt, wobei ich mir bei dem Namen des Gebirges nicht sicher bin. Die Bahn spart hier viel Strom, dachte ich, der Lokführer muss sicher nur bremsen.
Dann wurde die Landschaft flach und flacher und als ich einmal rechts in Fahrtrichtung zum Fenster hinausschaute, hing da ein riesiger, beinahe orangeroter Vollmond am Himmel. ... Es war zum Atemanhalten!
Das ist mein Geburtstagsgeschenk dachte ich.
So erreichten wir Udine.
Zwischendurch, also noch im Gebirge, machte ich eine Runde Morgengymnastik bis ungefähr sechs Uhr.
Um sechs Uhr, noch vor der Morgenmesse, wurde ich übrigens an meinem Geburtstag, 18. Oktober, in der Sankt Nikolaus Kirche im stuttgarter Westen, notgetauft, weil meine Überlebenschancen gering schienen. 
Irgendwie kam mir das alles, im Nachhinein, symbolisch vor.
Ich kletterte dann doch noch einmal in meine Koje, schließlich war die Ankunft in Venedig erst gegen halb Neun geplant und Sitzplätze gab es keine. Wenn mich nicht alles täuscht, bin ich auch noch einmal eingeschlafen. In Mestre zog ich dann meine Schuhe an. Der Schaffner händigte uns wieder die Fahrkarten und Ausweise aus und ich stellte mich hinten an eines der Fenster die zu öffnen waren, um erste Eindrücke vom Sonnenaufgang über der Lagune zu fotografieren. Hier sind sie.






























Und dann war ich in Venedig!




































 Benvenuto in Venezia!

Samstag, 5. Oktober 2013

Ein Nachtrag zum Thema Vorfreude






























Man kann das mit der Vorfreude natürlich auch übertreiben. Einmal, vor sehr vielen Jahren, buchte ich meine Bahntickets schon mehrere Monate im Voraus, obwohl das gar nicht nötig war, aber ich war eben schon sehr früh auf Venedig eingestimmt. Es war alles geregelt, inklusive die Platzreservierungen für die Rückreise. Ich gönnte mir drei Wochen Venedig pur, mit allen erdenklichen Ausflügen zu den nahen und fernen Laguneninseln, San Giorgio, die Giudecca, den Lido, San Michele (die Toteninsel), Murano, Burano, Torcello, sogar bis zur Punta Sabioni, der Vaporettoanlegestelle auf dem Festland, für Ausflügler aus den Adria Badeorten wie Jesolo und Caorle, um für meinen Venedigroman, der immer noch nicht aufgetaucht ist, zu recherchieren. So intensiv hatte ich Venedig noch nicht erlebt und habe ich auch nie wieder danach. Sonnenaufgänge über der Lagune und Untergänge an dem schmutzigen Himmel über dem Festland hinter Marghera-Mestre ("Die Sonne war nur braune Schmiere am Himmel über Mestre" schrieb ich damals in den Roman), perlmuttfarbene Regentage, nächtliche Irrgänge in menschenleeren Gassen die ausweglos an schmalen Kanälen endeten. Alles floss in die Romanseiten als käme es aus meinen Adern ... eigentlich schade, wenn ich das Manuskript wirklich vernichtet haben sollte. Wo soll ich aber noch suchen?
Aber zurück zur Vorfreude. Für die Rückreise nahm ich, wie auch für die Hinfahrt, den Nachtzug. Am Vortag hatte ich mir noch schnell einen Platz reserviert ... ja ich weiß! Die Reservierungen hatte ich doch schon drei Monate vorher gemacht ... das hatte ich aber vergessen und meine Fahrkarte schaute ich sowieso nicht an ... egal, hätte ich sie genau gelesen, wäre mir aufgefallen, dass ich erster Klasse reserviert hatte ... so reservierte ich eben zweiter Klasse und erlebte etwas, das eigentlich wie der Einfall eines Komödiendichters klingt und nicht wie das langweilige Leben.
Das Abteil mit meinem reservierten Platz (2. Klasse) war schon von einem italienischen Ehepaar mittleren Alters und stark ländlicher Ausstrahlung, sprich KNOBLAUCH in ganz fetten Großbuchstaben, so quasi `eingenommen´ worden, wie feindliches Territorium in einem Kleinkrieg. Es gab böse Blicke und unfreundlich klingendes Italienisch als ich meinen Fensterplatz reklamierte. Ich verzichtete schließlich darauf und streckte mich auf dem Mittelsitz quer durch das Abteil aus, was recht bequem war. Den Eckplatz schräg gegenüber an der Tür nahm eine junge, blasse Frau ein, die nur scheu "Guten Abend" sagte und sich gleich in ihren Mantel hüllte um zu schlafen. Nicht lange nach der Abfahrt, der Zug war noch auf dem Damm der zum Festland führt, wurde die Tür aufgezogen und ein junger, typischer Italiener, also schmal, nicht sehr groß, schwarze Naturlocken und dunkle Augen, fragte, ob der Platz gegenüber der jungen Frau noch libero wäre. Die junge Frau schälte sich aus ihrem Mantel und sagte, nicht ohne Freude, ja, der Platz sei noch libero, was frei heißt. Sie war eindeutig Schweizerin und sprach, wie ich feststellen konnte, außer `libero´ kein Wort italienisch.
Sie, ungefähr 20 Jahre jung, machte, nach dem Eindringen des jungen Mannes, keinen Versuch mehr sich in ihren Mantel zu verkriechen und warf dem Italiener, ungefähr 20 Jahre jung, heiße, mir  hingegen eher kühle Blicke zu. Ich hüllte mich also diskret in meinen `Lumberjack´, nicht ohne einen Sichtspalt frei zu lassen, und mimte den Schlafenden. Das Ehepaar zu meiner Rechten schlief hörbar auf den zu Unrecht von ihm besetzten Fensterplätzen.
Und zu meiner Linken wurde nun gefummelt, wie ich das einige Jahre später im Sexkino kennenlernte. 
Zuerst berührten sich nur die Knie des jungen Paares, das ja keines war, dann rutschte sein Gesäß auf dem Sitz ein bisschen nach vorn, dann das ihre. Mann kam Frau näher. Mann brachte seine Hände zum Einsatz, zuerst die Beine von Frau hoch, dann die Oberschenkel entlang, ... ja und noch höher und er beugte sich vor und streichelte ihren Busen und küsste sie und langsam beschlugen die Fensterscheiben und
... habe ich erwähnt, dass die junge Frau ihre Handtasche zwischen ihre Hüfte und die Abteilwand geklemmt hatte? Ehrlich gesagt fiel mir das erst im Nachhinein auf ...
Aber schön der Reihe nach.
Erster Halt nach vollbrachtem Liebesspiel war Como.
Hier stieg der junge Mann aus. Ich tat so, als würde ich eben aus tiefem Schlaf erwachen, als die junge Frau sich zum Fenster hinbeugte, das ländliche Ehepaar schlief ungestört weiter, es öffnete, was damals noch möglich war, und dem jungen Mann noch ein paar heiße Blicke und Handküsse hinterher warf.
"Das war mein Freund", meinte sie mir erklären zu müssen, "er arbeitet hier, in Como."
Ich lächelte verständnisvoll und verhüllte wieder mein Haupt.
Irgendwann bin ich dann wirklich eingeschlafen und wurde nicht einmal am Grenzübergang richtig wach. In Zürich verabschiedete sich die junge Frau scheu und flüchtig. Das Ehepaar, das nach Düsseldorf unterwegs war, wie ich nun redselig erfuhr, frühstückte Salami, Oliven, Ziegenkäse und anderes Wohlriechendes bis kurz vor Schaffhausen, wo der Schaffner die Tür öffnete und fragte, ob wir einen Geldbeutel gefunden hätten, den die junge Frau, die bis Zürich angeblich in diesem Abteil gesessen habe, vermissen würde. Da fiel es mir wie Schuppen vom Fisch: die eine der wandernden Hände des "Freundes" hatten wohl weniger den, eher unbeträchtlichen, Busen der jungen Frau zum Ziel, sondern die an ihre Hüfte geschmiegte Handtasche. Mit Erfolg. Gesehen habe ich es allerdings nicht. Na ja, die erotische Action hat mich abgelenkt, genau wie das Mädchen.
O Amor, was bist du doch für ein Schelm!
Nachdem der Schaffner unsere Fahrkarten kontrolliert hatte, fragte er mich freundlich: "Warum kommen Sie nicht zu uns vor, in die erste Klasse. Sie haben doch eine Fahrkarte dafür. Da ist auch die Luft besser ..." Ich konnte die Pünktchen förmlich sehen, die er ans Ende dieses Satzes und auf das Frühstück des Ehepaares setzte.
Ja, so viel nachträglich zum Thema Vorfreude.


Ganz bereut habe ich mein Versehen nicht, weder damals noch heute, wo mich die Erinnerung an diese Reise wieder überwältigt hat. Allerdings bedauere ich immer noch die junge Frau, die für ein bisschen Küssen und Pussikraulen eine ganze Menge Behördenkram aufgebürdet bekam.
Übrigens habe ich diese Begebenheit in den Roman eingebaut und wäre er nicht unauffindbar, hätte ich mich vielleicht gar nicht daran erinnert?