Ein Wort genügt: "Urologe". Aus diesem einen Wort leiten sich dann viele andere ab, die das Thema wahrhaftig vertiefen: "Prostata", "Rektal Untersuchung" ... der Intimbereich wird dadurch, quasi, zum öffentlichen Territorium. Und deshalb steht dort wohl das Schild: "Betreten verboten".
Dabei ist es nicht so, dass Mann nicht darüber sprechen möchte, er weiß aber, dass seine Zuhörer eher genötigt als gewillt sind. Aber Sprache tut Not, in allen Lebenslagen und Bereichen, der Mensch wird über und durch sie grundlegend identifiziert. Ohne Sprache kein Mensch, ohne Artikulation keine Verständigung. Wobei "Sprache" ja auch im übrigen Tierreich angewandt wird, nur hat der Mensch sie zu komplizieren verstanden.
Das Marsupilami, zwar eine Comicfigur, aber stellvertretend für alle Geschöpfe die Laute von sich geben, hat nur: "Houba" (sprich: huba) als Wortschatz, kommt damit aber ausgezeichnet zurecht und der Leser, oder (TV)-Zuschauer weiß genau was es zum Ausdruck bringt.
Womit ich ja nur vom Thema ablenken möchte!
Der Urologe meines Vertrauens ist Dr. Pudel. Er ist, und ich möchte das nicht missverstanden wissen, sehr einfühlsam. Mann kann mit ihm reden. Zum Beispiel über Blut im Ejakulat, was ja leicht Panik verursachen kann, sofern man(n) es überhaupt zu sehen bekommt. Aber das ist eine ganz andere Geschichte ... Auf jeden Fall hat er eine Art Menschlichkeit, die ein Arzt haben sollte und die die wenigsten Ärzte haben. Okay, mein Hausarzt ist auch sehr menschlich, auf eine andere Art, aber er hat auch nie seinen Finger in meinem A...
Aber darum geht es ja gar nicht. Es geht um das Unaussprechliche, oder selten Angesprochene bei Männern. Alten. Also: älteren Herren. Oder über den Mangel an Aussprache mit älteren Menschen überhaupt. Auf dem Weg zum Urologen, ging ich an einem Grüppchen vorbei, das ich, gelinde gesagt, außergewöhnlich fand. Sie saßen am Rand eines Rasenstücks vor der M.kirche, zwei ziemlich junge Mädchen, ca. 16, ein Hund und ein ziemlich älterer Mann, schwer zu schätzen, weil dieser auch nur alt gewirkt haben mag, wegen seines ungepflegten Äußeren. Früher hätte man ihn einen "Penner" genannt, wie man ihn heute nennt? Keine Ahnung. Die Sprache ändert sich so schnell, man kommt nicht mehr hinterher. Der Mann sagte, mit alkoholschwerer Zunge (die Bierflasche in seiner Hand sah wie ein Körperteil aus) als ich vorüberging: "Also echt, ich habe nie eine Frau gehabt, oder Kinder und so und das ist auch okay so, aber ..." Dann war ich vorbei und ich dachte, wie abgefahren müssen die Mädchen sein und wie mitteilungsbedürftig der Mann, dass sie sich hier auf der noch kalten Rabatteneinfassung zu solch einem Gespräch niederlassen. Der Hund sah gelangweilt aus. Aber ich schweife schon wieder weit ab vom Thema.
Heute war ich beim Urologen und bewunderte die junge Sprechstundenhilfe (sagt man das noch?), die mein "Gesundheitskärtchen" durch den Computerschlitz zog, es vor mir, zusammen mit einem kleinen Pappbecher, auf den Tresen legte mit der freundlichen Aufforderung: "Ein bisschen Urin und den Becher einfach in der Toilette stehen lassen." Also ich könnte das nicht ohne zu grinsen zu jemand sagen.
Die Toilette war abgeschlossen, der innere Bereich, in den man sich normalerweise zum Wasserlassen zurückzieht. Ich drückte ein paar mal auf die Türklinke, aber es meldete sich niemand von dahinter und darum ... Also gut, ich stellte dann den mit meiner Urinprobe versehenen Becher auf den Platz vor dem Spiegel auf dem ein handgeschriebener Zettel dazu aufforderte:
Der Doktor sagte später, dass mein Urin völlig in Ordnung sei. Da war ich dann froh, obwohl ich nicht sicher sein kann, dass es auch wirklich meiner ist.
Zunächst setzte ich mich ins Wartezimmer (sagt man noch so dazu?) und spielte Solitär auf meinem iPad Air. (Das Spiel "Fourty Thieves" macht süchtig, davor kann ich nur warnen!) Es saßen, für meine Vorstellung von einem "Männerarzt" (im Vorraum hängt eine Urkunde), erstaunlich viele Frauen im Wartebereich. Wir vermieden Blickkontakt. Ob die Frauen ihn vermieden weiß ich nicht. Ich sah auch die anderen Männer nicht an. Irgendwie hat man doch den Eindruck, dass der Blick auf den Hosenschlitz geht und die Vermutung auf die Diagnose, die dahinter lauert. Das ist ganz normal, denke ich.
Dann kam ein Mann in die Anmeldung, der mit sehr lauter Stimme sagte: "Grüß Gott. Mein Katheder ist kaputt."
"Wie? kaputt?" fragte die junge Frau hinter dem Tresen.
"Na eben kaputt. Da ist die Dichtung weggeplatzt und jetzt spritzt es daneben heraus." sagte die laute Stimme des Mannes. Mir war das ein bisschen peinlich und auch seine lauten Lamentationen darüber, dass er auf die Hilfe dieser Praxis angewiesen sei und er überhaupt nicht wisse, wie das weiter gehen soll, wenn er erst einmal 74 ist und nicht mehr aus dem Bett aufstehen kann ... So etwas macht Mut. Überhaupt wenn man schon über 74 ist! Aber als ich ihn dann sah, konnte ich seine Bedenken verstehen. Er war sehr groß, sehr, sehr massig und ein bisschen unsicher auf den Beinen, eben wegen seiner Masse.
Dann wurde ich gerufen. Der Doktor war sehr freundlich. Ich hatte den Eindruck, dass er sich an mich erinnere, obwohl das ausgeschlossen ist, weil ich ja schon seit fünf Jahren nicht mehr bei ihm war. Trotzdem fragte er nach dem Blut im Ejakulat und wie es mir sonst so gehe. Das lockerte die Stimmung etwas auf und ich konnte ohne zu stottern erzählen, welche Schwierigkeiten ich beim Wasserlassen habe und dass es da ein Problem gäbe, weil ich kurz danach gleich wieder müsse. Und dass ich den Fluss nicht spüre und nachschauen muss ob es überhaupt läuft ... na ja, was man über das Urinieren eben erzählen kann. Dass mein Hausarzt Gallensteine und eine Wanderniere, rechts, beim Ultraschall festgestellt habe, berichtete ich auch gleich. Es war beinahe wie bei der Beichte.
"Dann legen Sie sich mal auf die Liege." sagte er.
Ich machte die Hose auf, ohne dazu aufgefordert werden zu müssen, und legte mich hin.
"Ja, gut so, erst einmal mit dem Bauch nach oben." lobte er.
Er ultraschallte mich, stellte fest, dass die Prostata seit der letzten Untersuchung sich nicht vergrößert hat, nur ein bisschen die Form verändert habe und deshalb in die Blase drücke, wodurch ein Urinstau entstehe und ... Ja, das mit dem Finger machte er auch, das gehört nun mal dazu. Es bestätigte seine Ultraschallerei.
Wegen der Wanderniere ("Haben Sie Gewicht abgenommen?" "Ja. 14 Kilo." Freiwillig?" Ja." "Gut so.") brauche ich mir keine Gedanken zu machen, die Rückenschmerzen dadurch seien normal und irgendwann werde sie sich wieder festigen. Na prima. Für das Wasserlassenproblem verschrieb er mir Kapseln, Tadin, keine Tabletten. Die hatte mir ein anderer Urologe verschrieben, einer in einer Gemeinschaftspraxis, in der ich mich sehr unwohl fühlte, wie eine Nummer, und Zahlen sind nun mal nicht mein Ding ... Auf jeden Fall machten mich die Tabletten depressiv und das Wasserlassen blieb ein Problem. Die Kapseln sollen nicht depressiv machen, nur den Spermafluss eventuell behindern. Na ja, Spermafluss, du lieber Himmel, das hört sich so ... Ich bin demnächst 75 ½!
Dann sagte ich ihm spontan, dass ich gerne zu ihm komme und wir plauderten ein bisschen über das Menschliche das verloren geht und wie wichtig es ist, dass der Patient seinem Arzt vertraut und dann sagte er, dass ich mich in einem viertel Jahr wieder sehen lassen solle, um den Erfolg ...
Den Termin habe ich gleich eintragen lassen, damit ich nicht einfach aus Bequemlichkeit wieder fünf Jahre lang warte bis der Urinstau unerträglich wird. Am 7. 7., 10 Uhr.
In der Apotheke unten im Haus habe ich die Kapseln geholt. Für 30 Tage, ohne Zuzahlung. Zuhause habe ich gleich eine geschluckt.
Gestern war ich zum Belastungs-EKG bei meinem Hausarzt. Er sagte, dass ich kerngesund sei, auch mein Blutbild wäre ohne Befund. Ich hatte über Atemnot beim Treppensteigen geklagt.
Morgen gehe ich zum Augenarzt. Ich habe Sehstörungen.
Beim Neurologen bekam ich erst für den 14. Juli einen Termin. Wegen meines Tremors, der, nach meiner Meinung, für alle anderen Störungen verantwortlich ist. ...
Im Mai fliege ich nach Istanbul. Darauf freue ich mich!
Das Marsupilami, zwar eine Comicfigur, aber stellvertretend für alle Geschöpfe die Laute von sich geben, hat nur: "Houba" (sprich: huba) als Wortschatz, kommt damit aber ausgezeichnet zurecht und der Leser, oder (TV)-Zuschauer weiß genau was es zum Ausdruck bringt.
Womit ich ja nur vom Thema ablenken möchte!
Der Urologe meines Vertrauens ist Dr. Pudel. Er ist, und ich möchte das nicht missverstanden wissen, sehr einfühlsam. Mann kann mit ihm reden. Zum Beispiel über Blut im Ejakulat, was ja leicht Panik verursachen kann, sofern man(n) es überhaupt zu sehen bekommt. Aber das ist eine ganz andere Geschichte ... Auf jeden Fall hat er eine Art Menschlichkeit, die ein Arzt haben sollte und die die wenigsten Ärzte haben. Okay, mein Hausarzt ist auch sehr menschlich, auf eine andere Art, aber er hat auch nie seinen Finger in meinem A...
Aber darum geht es ja gar nicht. Es geht um das Unaussprechliche, oder selten Angesprochene bei Männern. Alten. Also: älteren Herren. Oder über den Mangel an Aussprache mit älteren Menschen überhaupt. Auf dem Weg zum Urologen, ging ich an einem Grüppchen vorbei, das ich, gelinde gesagt, außergewöhnlich fand. Sie saßen am Rand eines Rasenstücks vor der M.kirche, zwei ziemlich junge Mädchen, ca. 16, ein Hund und ein ziemlich älterer Mann, schwer zu schätzen, weil dieser auch nur alt gewirkt haben mag, wegen seines ungepflegten Äußeren. Früher hätte man ihn einen "Penner" genannt, wie man ihn heute nennt? Keine Ahnung. Die Sprache ändert sich so schnell, man kommt nicht mehr hinterher. Der Mann sagte, mit alkoholschwerer Zunge (die Bierflasche in seiner Hand sah wie ein Körperteil aus) als ich vorüberging: "Also echt, ich habe nie eine Frau gehabt, oder Kinder und so und das ist auch okay so, aber ..." Dann war ich vorbei und ich dachte, wie abgefahren müssen die Mädchen sein und wie mitteilungsbedürftig der Mann, dass sie sich hier auf der noch kalten Rabatteneinfassung zu solch einem Gespräch niederlassen. Der Hund sah gelangweilt aus. Aber ich schweife schon wieder weit ab vom Thema.
Heute war ich beim Urologen und bewunderte die junge Sprechstundenhilfe (sagt man das noch?), die mein "Gesundheitskärtchen" durch den Computerschlitz zog, es vor mir, zusammen mit einem kleinen Pappbecher, auf den Tresen legte mit der freundlichen Aufforderung: "Ein bisschen Urin und den Becher einfach in der Toilette stehen lassen." Also ich könnte das nicht ohne zu grinsen zu jemand sagen.
Die Toilette war abgeschlossen, der innere Bereich, in den man sich normalerweise zum Wasserlassen zurückzieht. Ich drückte ein paar mal auf die Türklinke, aber es meldete sich niemand von dahinter und darum ... Also gut, ich stellte dann den mit meiner Urinprobe versehenen Becher auf den Platz vor dem Spiegel auf dem ein handgeschriebener Zettel dazu aufforderte:
Becher bitte hier abstellen.
Und ein Pfeil machte unzweideutig klar, wo "hier" ist, nämlich auf dem schmalen Sims unter dem Spiegel. Also ehrlich gesagt dachte ich schon daran, wie leicht es wäre, meinen Urin gegen einen anderen auszutauschen, oder ihm etwas (wobei ich nicht sagen könnte was genau) zuzufügen, aber ich überließ ihn eben seinem Schicksal. Eine Klappe oder Schiebetür, durch die er diskret verschwinden könnte, gibt es nicht.Der Doktor sagte später, dass mein Urin völlig in Ordnung sei. Da war ich dann froh, obwohl ich nicht sicher sein kann, dass es auch wirklich meiner ist.
Zunächst setzte ich mich ins Wartezimmer (sagt man noch so dazu?) und spielte Solitär auf meinem iPad Air. (Das Spiel "Fourty Thieves" macht süchtig, davor kann ich nur warnen!) Es saßen, für meine Vorstellung von einem "Männerarzt" (im Vorraum hängt eine Urkunde), erstaunlich viele Frauen im Wartebereich. Wir vermieden Blickkontakt. Ob die Frauen ihn vermieden weiß ich nicht. Ich sah auch die anderen Männer nicht an. Irgendwie hat man doch den Eindruck, dass der Blick auf den Hosenschlitz geht und die Vermutung auf die Diagnose, die dahinter lauert. Das ist ganz normal, denke ich.
Dann kam ein Mann in die Anmeldung, der mit sehr lauter Stimme sagte: "Grüß Gott. Mein Katheder ist kaputt."
"Wie? kaputt?" fragte die junge Frau hinter dem Tresen.
"Na eben kaputt. Da ist die Dichtung weggeplatzt und jetzt spritzt es daneben heraus." sagte die laute Stimme des Mannes. Mir war das ein bisschen peinlich und auch seine lauten Lamentationen darüber, dass er auf die Hilfe dieser Praxis angewiesen sei und er überhaupt nicht wisse, wie das weiter gehen soll, wenn er erst einmal 74 ist und nicht mehr aus dem Bett aufstehen kann ... So etwas macht Mut. Überhaupt wenn man schon über 74 ist! Aber als ich ihn dann sah, konnte ich seine Bedenken verstehen. Er war sehr groß, sehr, sehr massig und ein bisschen unsicher auf den Beinen, eben wegen seiner Masse.
Dann wurde ich gerufen. Der Doktor war sehr freundlich. Ich hatte den Eindruck, dass er sich an mich erinnere, obwohl das ausgeschlossen ist, weil ich ja schon seit fünf Jahren nicht mehr bei ihm war. Trotzdem fragte er nach dem Blut im Ejakulat und wie es mir sonst so gehe. Das lockerte die Stimmung etwas auf und ich konnte ohne zu stottern erzählen, welche Schwierigkeiten ich beim Wasserlassen habe und dass es da ein Problem gäbe, weil ich kurz danach gleich wieder müsse. Und dass ich den Fluss nicht spüre und nachschauen muss ob es überhaupt läuft ... na ja, was man über das Urinieren eben erzählen kann. Dass mein Hausarzt Gallensteine und eine Wanderniere, rechts, beim Ultraschall festgestellt habe, berichtete ich auch gleich. Es war beinahe wie bei der Beichte.
"Dann legen Sie sich mal auf die Liege." sagte er.
Ich machte die Hose auf, ohne dazu aufgefordert werden zu müssen, und legte mich hin.
"Ja, gut so, erst einmal mit dem Bauch nach oben." lobte er.
Er ultraschallte mich, stellte fest, dass die Prostata seit der letzten Untersuchung sich nicht vergrößert hat, nur ein bisschen die Form verändert habe und deshalb in die Blase drücke, wodurch ein Urinstau entstehe und ... Ja, das mit dem Finger machte er auch, das gehört nun mal dazu. Es bestätigte seine Ultraschallerei.
Wegen der Wanderniere ("Haben Sie Gewicht abgenommen?" "Ja. 14 Kilo." Freiwillig?" Ja." "Gut so.") brauche ich mir keine Gedanken zu machen, die Rückenschmerzen dadurch seien normal und irgendwann werde sie sich wieder festigen. Na prima. Für das Wasserlassenproblem verschrieb er mir Kapseln, Tadin, keine Tabletten. Die hatte mir ein anderer Urologe verschrieben, einer in einer Gemeinschaftspraxis, in der ich mich sehr unwohl fühlte, wie eine Nummer, und Zahlen sind nun mal nicht mein Ding ... Auf jeden Fall machten mich die Tabletten depressiv und das Wasserlassen blieb ein Problem. Die Kapseln sollen nicht depressiv machen, nur den Spermafluss eventuell behindern. Na ja, Spermafluss, du lieber Himmel, das hört sich so ... Ich bin demnächst 75 ½!
Dann sagte ich ihm spontan, dass ich gerne zu ihm komme und wir plauderten ein bisschen über das Menschliche das verloren geht und wie wichtig es ist, dass der Patient seinem Arzt vertraut und dann sagte er, dass ich mich in einem viertel Jahr wieder sehen lassen solle, um den Erfolg ...
Den Termin habe ich gleich eintragen lassen, damit ich nicht einfach aus Bequemlichkeit wieder fünf Jahre lang warte bis der Urinstau unerträglich wird. Am 7. 7., 10 Uhr.
In der Apotheke unten im Haus habe ich die Kapseln geholt. Für 30 Tage, ohne Zuzahlung. Zuhause habe ich gleich eine geschluckt.
Gestern war ich zum Belastungs-EKG bei meinem Hausarzt. Er sagte, dass ich kerngesund sei, auch mein Blutbild wäre ohne Befund. Ich hatte über Atemnot beim Treppensteigen geklagt.
Morgen gehe ich zum Augenarzt. Ich habe Sehstörungen.
Beim Neurologen bekam ich erst für den 14. Juli einen Termin. Wegen meines Tremors, der, nach meiner Meinung, für alle anderen Störungen verantwortlich ist. ...
Im Mai fliege ich nach Istanbul. Darauf freue ich mich!
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